Statements

Prof. Hans Georg Näder, Projektinitiator und Vorsitzender der Geschäftsführung von Ottobock:

„Mit dem Open Innovation Space befreien wir unsere Entwickler aus ihrem Elfenbeinturm – ganz im Sinne von „think out of the box“. Der spannende interdisziplinäre Mix, die Zusammenarbeit mit der Berliner Technologieszene und kreativen Köpfen aus aller Welt machen den Open Innovation Space zu einer Brutstätte für neue Ideen, aus denen Erfindungen hervorgehen.“

Dr. Hans Dietl, Geschäftsführer Forschung & Entwicklung:

„Die Kooperation mit Partnern wie dem Fab Lab Berlin erfolgt synergetisch mit unserem Kerngeschäft und soll unsere Entwicklungsarbeit fördern und befruchten. Im Open Innovation Space haben die Entwicklungsingenieure von Ottobock die Möglichkeit, ihre Ideen zeitnah in Form von Prototypen umzusetzen und zu testen.“

Dr.-Ing. Michael Hasenpusch, Leiter des Open Innovation Space:

„Der Ansatz einer offenen Entwicklungsumgebung und die kommerzielle Orientierung eines Industrieunternehmens werden landläufig als Widerspruch interpretiert. Synergien können aber nur in einem offenen und vorbehaltlosen Miteinander entstehen. Die Förderung dieses Vertrauens zur intensiven Vernetzung aller Beteiligten und Schnittstellen braucht stete Unterstützung und ist nachhaltig zu bewerben, nach innen wie nach außen.“

Dr.-Ing. Michael Meyer, Projektkoordinator im Open Innovation Space:

„Produktorientierte Materialentwicklung und Technologie-Scouting in der digitalen Fertigung sind wichtige Themen im Open Innovation Space. Unser Ziel ist es, neue Prozesstechniken für die generative Fertigung zu entwickeln, Werkstoffeigenschaften zu verbessern und diese für die Versorgung von Menschen mit Handicap nutzbar zu machen.“

Uli Maier, Orthopädietechniker-Meister im Open Innovation Space:

„Bei der Entwicklung von Hilfsmitteln ist es wichtig, das durch innovative Technologien und Materialien Mögliche mit dem für die Anwendung im Alltag Sinnvollen zu verbinden. Im interdisziplinären Umfeld des Open Innovation Space arbeiten Experten unterschiedlicher Bereiche gemeinsam an der bestmöglichen Lösung.“

Wolf Jeschonnek, Geschäftsführer Makea Industries:

„Ziel der Kooperation ist es, unser Ökosystem für offene Innovationsprojekte nachhaltig zu machen und wachsen zu lassen. Dazu führen wir vor Ort Entwicklungsprojekte mit Partnern aus Industrie, Forschung und dem Umfeld unseres Fab Labs durch. Schwerpunkt meiner Tätigkeit ist es, die Kooperation mit Ottobock weiterzuentwickeln und neue Partner ins Boot zu holen.“

Nicolai Hertle, Projektmanager bei Makea Industries:

„Im Open Innovation Space kommen Akteure aus Industrie, Bildung und Forschung und der Community rund um das Fab Lab Berlin zusammen, um ihre Ideen zu verwirklichen. Die bisherigen Erfolge der Kooperation bestätigen, dass auch Traditionsunternehmen von einer Öffnung zu einer wenig regulierten Entwicklungsumgebung profitieren können.“