Über uns

 

Was ist der Open Innovation Space?

Der Open Innovation Space wurde im Mai 2015 auf dem Gelände der ehemaligen Bötzow-Brauerei im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg eröffnet. Hier kommen innovative Köpfe aus aller Welt mit den Entwicklungsingenieuren des Medizintechnik-Unternehmens Ottobock zusammen, um sich auszutauschen und Konzepte für neue Produkte, Verfahren oder Technologien zu entwickeln. Ziel der einzigartigen Verknüpfung von Co-Working-Spaces, Hochtechnologie und Kreativität ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit, aus der Ideen und Konzepte hervorgehen, die in Erfindungen und Produktentwicklungen münden.

Wer ist Initiator des Open Innovation Space?

Initiator des Projekts ist Professor Hans Georg Näder, President & Vorsitzender der Geschäftsführung von Ottobock. Das Medizintechnik-Unternehmen mit Hauptsitz im südniedersächsischen Duderstadt ist Weltmarktführer in der technischen Orthopädie/Prothetik und hat mehr als 6.800 Mitarbeiter sowie Vertriebs- und Servicegesellschaften in 56 Ländern weltweit.

Welche Funktion hat Ottobock im Open Innovation Space?

Ottobock ist Initiator, Projektpartner, Auftraggeber und Vermieter.

Wer ist Kooperationspartner im Open Innovation Space?

Initialer Kooperationspartner von Ottobock im Open Innovation Space ist die Makea Industries GmbH. Sie wurde 2013 mit dem Ziel gegründet, eine offen zugängliche Infrastruktur für individuelle, unabhängige Produktentwicklung zu schaffen. Unter dem Dach des Open Innovation Space betreibt Makea Industries das Fab Lab Berlin. In dieser offenen Entwicklungswerkstatt können Privatpersonen, Start-ups oder andere Unternehmen und Institutionen den Umgang mit digitalen Fabrikationsmaschinen erlernen und diese unter fachlicher Anleitung nutzen, um ihre Ideen umzusetzen.

Was bietet der Open Innovation Space?

Während die meisten Fab Labs eine Basisausstattung mit 3D-Druckern und Lasercuttern anbieten, umfasst der Maschinenpark im Open Innovation Space unter anderem auch CNC-Zerspanungsmaschinen, eine professionelle Elektronik- und Textilwerkstatt sowie ein Labor für Carbon Composites (Prepreg-Technik). Der Maschinenpark wird, je nach Anforderungsprofil, sukzessive adaptiert.